Mandalay

Hallo zusammen,

Am Freitag (9.12) haben wir Myanmar in Richtung Thailand verlassen. Deswegen ist es höchste Zeit euch von unserer Zeit in Mandalay zu erzählen.

Wir reisten am Montag (5.12) von Hispaw zurück nach Mandalay. Wir hatten ein paar anstrengende Tage hinter uns mit viel reisen. Deswegen haben wir uns am Dienstag (6.12) einen ruhigen Tag gemacht. Wir haben unseren Blog gepflegt (unter anderem den Artikel über Bagan & das Vidaukt geschrieben), Fotos sortiert und Spiele gespielt. Am Abend haben wir dann Ralf und Mägi getroffen. Sie reisen auch gerade durch Myanmar. Mit Ralf habe ich die letzten 6 oder 7 Jahre zusammengearbeitet. Wir waren uns selber nicht mehr sicher wie lange es nun schon war 😉 . Es war sehr schön die Zwei zu treffen.

Das Myanmar-Bier schmeckt übrigens sehr gut 🙂

Am Mittwoch (7.12) habe ich leider das Display meines Handys kaputt gemacht. Dumme Geschichte…

Erzähle ich denjenigen, die es wissen wollen, wenn wir wieder in der Schweiz sind. Da Sony in Myanmar eine nicht allzu verbreitete Marke ist, gab es natürlich auch keine Ersatzteile. Ich werde es deswegen erst in der Schweiz reparieren lassen und bin daher momentan nicht via Handy erreichbar. Den Rest des Tages verbrachten wir mit erkunden der Stadt zu Fuss. Schaut euch die Fotos davon an! Ausserdem buchten wir eine Tour für den nächsten Tag.

Wir wurden am Donnerstag (8.12) pünktlich zu unserer Tour von unserem Guide Lynn und seinem Fahrer abgeholt. Wir hatten ein dichtes Programm. Da wir aber ehrlich gesagt langsam genügend Pagoden und genügend Tempel gesehen haben, fanden wir es interessanter mit Lynn über den Alltag und das Leben in Myanmar zu sprechen. Lynn war sehr offen und fand es, nach unserer Einschätzung, eine angenehme Abwechslung mal über etwas anderes als die Touristensachen zu reden. So erklärte er uns zum Beispiel, dass es in Myanmar sehr unhöflich ist jemanden direkt mit dem Vornamen anzusprechen. Deswegen sprach er uns den ganzen Tag mit «Brother Yves» und «Sister Clau» an (er konnte Claudia nicht aussprechen :D). Weitere Themen waren der Buddhismus, Homosexualität in Myanmar und Löhne in Myanmar. Für uns war es ein sehr schöner und lehrreicher Tag.

Lynn erklärt uns eine alte Tempelanlage

Wir hätten eigentlich am Freitag (9.12) um 9:00 Uhr von einem Sammeltaxi abgeholt werden sollen. Es kam allerdings nicht. Als wir nachfragten wo es denn sei, bekamen wir die Antwort, es sei voll und komme deswegen nicht. Interessant! Es war ja nicht so, dass wir reserviert hätten (dieser Satz könnte Spuren von Sarkasmus enthalten). Uns war es egal. Obwohl wir in Myanmar noch nie so etwas erlebt hatten, im Gegenteil es hat bis jetzt immer alles extrem gut funktioniert, hatten wir genügend Zeit eingeplant. Das nächste Taxi konnte um 09:45 Uhr da sein. Um 09:45 Uhr war dann das Taxi auch da und fuhr uns an den Flughafen. In nicht einmal 10 Minuten war dann unser Gepäck aufgegeben, die Ausreiseformalitäten erledigt und wir waren am richtigen Gate. So etwas habe ich auch noch nie erlebt.

Wir hatten einen angenehmen Flug nach Bangkok. Da nahmen wir am Abend einen Nachtzug Richtung Süden. Nach einer Fahrt auf einem Katamaran (eigentlich liebe ich Boote, aber diese Dinger hasse ich. Auf denen wir mir fast immer übel) waren wir dann am Samstag (10.12) um ca. 10:00 Uhr auf der kleinen, schönen Insel Koh Tao.

Hier sind wir nun noch bis nächsten Samstag bevor es dann wieder mit Boot und Zug nach Bangkok geht wo wir unsere letzten drei Nächte verbringen, bevor wir dann am 21.12 wieder nach Zürich fliegen.

Aktuell machen wir nicht viel ausser zwischen Restaurant, Pool, Meer, Liegestuhl und Massageraum zu pendeln. Ja, so schön kann das Leben sein 😉

Bis bald…

Ps: Happy Birthday Päpu 🙂

4 Gedanken zu „Mandalay

  1. Gniesset die letschte Sunnestrahle u näht chli mit hei! 😊 ☀️
    Muntsch u gueti Heireis am 21.12👍🏼

    • Es isch immer liecht bewöukt vo dämhär chönts no schwär wärde mit de sunnestrahle. Mir bringe de öbbis angers hei 😉 guk

  2. hey so idrücklech u schön öii bilder u jetz fröii mi, dass dir gly wieder bi üs sit 😄😘

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